Sechs Ideen zur Zielerreichung

Veröffentlicht Juni 29, 2016 | Update 29. Juni 2016

Es hört sich so leicht und selbstverständlich an: wir müssen Ziele haben, um erfolgreich zu sein. Praktisch aber bleiben wir allzu leicht irgendwo im Prozess des Zielefindens stecken. Manchmal taucht einfach nichts Passendes auf.

Wir sind zwar mit dem wie es gerade ist, nicht wirklich zufrieden, aber was wir anders wollen, das ist dann auch nicht so leicht zu definieren. Wir drehen uns im Kreis: „Eigentlich würde ich gerne was ändern, aber andererseits habe ich es so auch nicht schlecht . . .“. Die folgenden sechs Ideen zeigen einen Ausweg. Wir müssen ins Handeln kommen. Oder anders gesagt: Denken ist nicht schlecht, hilft aber meistens nichts ☺. Also geh es an!

1/ Handeln ist unverzichtbar

Nur durch Handeln, also durch zielgerichtete erste Schritte, entkommt man dem Denken im Hamsterrad. Nur durch Denken kann man kaum einmal eine sichere Entscheidung treffen. Man muss vom Denken ins Ausprobieren kommen. Hätte Edison nur nachgedacht, würden wir heute noch bei Kerzenschein lesen. Sobald wir handeln, kommt die Sache ins Laufen. Vorher nicht!

Wenn Du Dich zwischen Deinen verschiedenen Wünschen nicht entscheiden kannst, beginne damit, einen davon umzusetzen. Dir wird schnell klar werden, ob es der richtige ist.

2/ Entscheiden dauert nur den Bruchteil einer Sekunde

Warum handeln wir so ungern und denken so gerne? Weil wir Angst vor Fehlern haben! Solange wir nur denken, passiert nichts und kann nichts schiefgehen. Wir sammeln Informationen und eiern hilflos einmal hierhin und dann wieder dahin, je nach den letzten Informationen. Wir nennen das die Entscheidungsphase. Das stimmt aber nicht. Entscheiden geht schnell. Es sieht so aus: „Ja, das mache ich!“ oder „Nein, das mache ich nicht!“. Alles Andere ist nur das Hinausschieben genau dieser wenigen Augenblicke, in denen wir unsere Welt tatsächlich verändern.

Sag „ja“ oder „nein“ und hör auf, Dich tagelang wegen irgendwelcher Kleinigkeiten mit „soll ich oder soll ich nicht?“ zu quälen.

3/ Fehler sind unvermeidbar

Das bloße Wort „Fehler“ jagt den meisten Menschen schon kalte Schauer über den Rücken. Das ist unsagbar dumm. Fehler sind der zentrale Bestandteil des Lernens. Hätte David Garrett versucht, immer nur das zu spielen, was er schon fehlerfrei konnte, hätte er es wohl nicht einmal zu einem simplen Kinderlied gebracht. Fehler sind der ganz normale Bestandteil jedes Entwicklungsprozesses. Hätte Gottlieb Daimler den ersten vierrädrigen Benzinwagen erst dann zu bauen gewagt, als er so aussah wie ein heutiger AMG Mercedes, dann würden wir heute noch in Pferdekutschen reisen.

Geh es an, was immer es ist, das Dich reizt. Du musst ja nicht gleich alles hinwerfen und bei null beginnen, aber riskiere es Fehler zu machen.

4/ Große Ziele und kleine Schritte sind die optimale Kombination

Es ist nicht der einzelne Schritt, der über das Ergebnis entscheidet, sondern die Ausdauer, die tausende kleine Schritte aneinanderreiht. Große Schritte ermüden Dich und laugen Deine Willenskraft aus. Mit kleinen Schritten baust Du Gewohnheiten auf, die wie von selbst funktionieren. Auf diese Weise lernst Du, an einer Sache dran zu bleiben und das ist die entscheidende Fähigkeit.

Beginne so klein wie Du nur kannst. 200m hin und zurück täglich, 1 Damenliegestütz täglich, 1 Seite täglich bei einer Diplomarbeit, das sind Aktionen, die kannst Du langfristig durchhalten.

5/ Ausnahmen sind gefährlich

Wenn Du Dir etwas vornimmst, dann kommt schnell die Versuchung, es mal nicht so genau zu nehmen. Heute einmal kein Sport, das ist doch kein Malheur. Das stimmt. Ob Du heute Sport machst oder nicht, das weißt du schon in wenigen Wochen nicht mehr. Die Gefahr liegt aber nicht im ausbleibenden Trainingseffekt. Die Gefahr liegt darin, Deine Konsequenz zu unterlaufen. Schneller als gedacht wird aus dem einmaligen Aufschieben eine Gewohnheit. Und das war´s dann mit dem Ziel.

Lass speziell anfangs keine Ausnahmen zu. Besser ist es, Du planst von Anfang an einen Pausentag ein, den Du dann aber ebenfalls konsequent einhalten solltest.

6/ Nimm Dir alle Hilfe, die Du kriegen kannst

Meide den Kontakt mit negativen Menschen. Sie ziehen Dich hinunter. Suche den Kontakt mit positiven Menschen, die dich ermutigen und in Deinen Plänen stärken. Lies nur konstruktive Sachen, die Dich in Deinen Absichten bestärken und lass alles weg, was Dich mutlos macht. Verwende die Handy-App GOALIFY aus Deinem App-Store, dann hast Du Deinen persönlichen Coach immer dabei

Definiere ein klares Ziel mit klaren kleinen regelmäßigen Schritten und tracke Deinen Fortschritt in GOALIFY. Das kostet nicht einmal Geld und bringt Dich Deinen Zielen entscheidend näher


Empfehlungen sind ein großes Lob. Schön, dass Sie so über uns denken!

Wir wissen um den Wert einer persönlichen Empfehlung und freuen uns sehr, dass Sie die Inhalte unserer Homepage weiterempfehlen. Dafür ein großes Dankeschön!

Ein kleiner Hinweis: Um den entsprechenden Seitenlink brauchen Sie sich nicht zu kümmern, diese fügen wir automatisch für Sie in die Nachricht ein!

Bitte füllen Sie dieses Feld nicht aus. Es dient lediglich der Vermeidung von Werbung.
×
Schliessen
loading...