6 Schritte zu deinem High-Five-Moment

Veröffentlicht Dezember 5, 2018 | Update 5. Dezember 2018

Im letzten Newsletter dieses Jahres möchte ich ein paar der grundlegenden Elemente meiner Weltsicht mit Euch teilen. Jedes dieser Elemente bricht mit einer zentralen Überzeugung unserer Kultur und fordert unseren Mut und unser Denken heraus. Aber nur wenn wir bereit sind, unser Denken zu ändern, ändern wir unsere äußeren Umstände.

1/ Der Mut ist stärker als die Angst.

Angst ist kein eigenständiges Gefühl. Angst ist nur ein Wort für die Abwesenheit von Vertrauen. Wenn unser Vertrauen zunimmt, dann nimmt zugleich unsere Angst ab. Angst kann neben Vertrauen nicht existieren. Vertrauen erscheint dann wie Mut. Aber die Wahrheit ist noch einfacher: Wer vertraut, braucht gar keinen Mut. Wenn wir wissen, dass wir nicht allein sind, dass uns etwas unterstützt, wo wäre dann Mut vonnöten? Steve Jobs sagte einmal, dass man nur rückblickend den Sinn seines Weges erkennen kann. Vorausblickend kann man nur vertrauen. Genau so ist es!

2/ Life loves you.

Viele Menschen sehen das Leben als einen ständigen Kampf gegen eine feindliche Umgebung. Sie glauben, dass alles den Bach hinunter geht, wenn sie sich nicht permanent dagegen wehren, unterzugehen. Ich sehe das völlig anders. Die Welt unterstützt unsere Pläne und unsere permanente Einmischung ist das wahre Problem. Es gibt keine höhere Instanz, die uns prüft und quält. Im Gegenteil. Die Kraft, die uns geschaffen hat, will unseren Fortschritt und unseren Erfolg mehr als alles Andere. Sobald wir anfangen, dem Leben zu vertrauen, wird alles einfacher und wir kommen unseren Zielen näher als je zuvor.

3/ Unsere Zukunftserwartungen beeinflussen unser Leben viel stärker als es unsere Vergangenheit tut.

Wir glauben normalerweise, dass es unsere Vergangenheit ist, die uns einschränkt. Aber das tut sie nicht. Die Vergangenheit ist vorbei. Sie existiert nicht mehr und was nicht existiert, kann keine Auswirkungen haben. Was uns wirklich bremst, das ist unsere Erwartung, dass die Zukunft gleich oder zumindest ähnlich unserer Vergangenheit sein wird. Wenn wir darangehen, unsere Erwartungen zu ändern, dann öffnen wir uns einer völlig anderen Zukunft. Unsere Vergangenheit können wir nicht mehr ändern, aber wir können verhindern, dass unsere falschen Prägungen uns klein halten.

4/ Wir können entscheiden, was wir denken.

Wir sind unseren Gedanken nicht hilflos ausgeliefert. Die so weit verbreiteten Anfälle von Angst und Zweifel, mangelndes Selbstvertrauen und das Gefühl, es im Leben nicht zu schaffen, sind kein unentrinnbares Schicksal. Wir können entscheiden, was wir denken. Wir sind nicht zwangsweise Opfer des Unsinns, den wir früher einmal gelernt haben. Die wie Paviane durch unser Gehirn springenden negativen Gedanken sind die Überbleibsel unserer Vergangenheit, die wir nur dadurch immer wieder aufs Neue beleben, dass wir sie erneut glauben. Wir können uns an jedem Tag und zu jeder Stunde neu entscheiden, wie wir uns selber und unsere Chancen im Leben sehen.

5/ Das Gehirn gibt nach.

Unser Gehirn ist extrem lernfähig, aber leider ist es blind und taub in seinem knöchernen Gefängnis. Es ist darauf angewiesen, was wir ihm über die Welt erzählen. Wenn diese Erzählungen speziell in den ersten Jahren unseres Lebens negativ waren, dann glaubt das Gehirn verständlicherweise an eine negative Welt. Aber wenn wir heute damit beginnen, unserem Gehirn neue und positive Informationen zur Verfügung zu stellen, dann wird es diese nach und nach zu seinen eigenen Überzeugungen machen und uns eine völlig neue Welt zeigen. Das kann dauern und es wird erfahrungsgemäß nicht leicht sein, aber es ist möglich und nur das zählt.

6/ Unsere Möglichkeiten sind tatsächlich grenzenlos.

In jedem von uns steckt ein Genie. Das ist keine Übertreibung, sondern eine wissenschaftlich belegte Feststellung. Nur unsere eigene viel zu geringe Selbsteinschätzung begrenzt uns. Die uns begrenzenden Gitterstäbe existieren nur in unserem Kopf. Jede einzelne Erfindung der Menschheit hat ihren Ursprung darin, dass jemand eine Grenze nicht akzeptiert hat, die von allen Anderen als unveränderlich angesehen wurde. Jeder von uns, der die Grenzen des Möglichen nicht akzeptiert und bereit ist, sie zu übersteigen, schiebt diese Grenzen auch für alle Anderen hinaus. Egal, um welche Grenzen es sich handelt, um gesundheitliche, leistungsmäßige, finanzielle, kreative, sie alle verschwimmen, wenn wir es zulassen. We are the princes of the universe.


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