Die Grundlage unseres Tuns. Unsere Philosophie.

Außergewöhnliche Leistungen und Ereignisse schienen über Jahrtausende das Privileg besonders begabter Menschen zu sein. In den letzten Jahrzehnten mehren sich aber die Hinweise, dass besondere Leistungen keineswegs das Ergebnis besonderer, quasi genetisch bedingter Fähigkeiten sind. Sie sind ganz im Gegenteil jedermann und jederfrau zugänglich, wenn sie mit einer bestimmten inneren Haltung an ihre Aufgaben herangehen. Diese innere Haltung bei unseren Zuhörern zu schulen, das ist unser Beitrag.

Es war William James, der gegen Ende des vorigen Jahrhunderts einer bis dahin übersehenen Tatsache klaren Ausdruck verlieh: „Es ist unsere Einstellung am Beginn einer schwierigen Aufgabe, die mehr als alles andere das erfolgreiche Ergebnis beeinflusst.“

Es ist faszinierend, dass genau diese innere Haltung in keiner offiziellen Ausbildung unterrichtet wird und dass sie auch in unternehmerischen Zusammenhängen nur in Ausnahmefällen berücksichtigt wird.
Das ist der Grund warum besondere Ergebnisse trotz harter Arbeit und ehrlichem Bemühen so selten sind. An alles wird gedacht, an Terminpläne, Budgets, Manpower, Organisation, Ziele, nur nicht an diese wichtigste Zutat jedes Erfolges: die innere Einstellung. Sie wird dem Zufall überlassen.
Dadurch rackern wir uns im Wesentlichen noch genauso ab wie in der Steinzeit und im Mittelalter. Unsere Werkzeuge haben sich deutlich geändert, die Grundidee aber ist dieselbe geblieben: Wir versuchen unsere Probleme durch schieren Krafteinsatz zu überrennen.

Die hinter der WINTERHELLER methode stehende Philosophie beruht auf dem durch nichts zu ersetzenden Wert der inneren Einstellung und hat diese erweitert zur Frage nach dem Weltbild.
Jedes Weltbild besteht aus einer Fülle von Annahmen über das Funktionieren der Welt, über ihre innere Mechanik. Unsere Vorstellungen über diese inneren Zusammenhänge unserer Welt wurden durch die Quantenphysik im Innersten erschüttert. Lange Zeit hat man das auf irgendeinen mystischen Unterschied zwischen der Quantenwelt und der Makroebene unseres Lebens zurückgeführt.

Die WINTERHELLER methode geht von folgender Hypothese aus: Was ist, wenn die Erkenntnisse der Quantenphysik auch in der Makrowelt gelten? Vielleicht konnten wir sie nur deshalb bisher ausschließlich in der Welt der kleinsten Teilchen entdecken, weil wir über diese früher völlig unbekannte Welt keine gängigen Vorurteile haben? Vielleicht sind wir in der Makrowelt von unseren gelernten Annahmen so eingenommen, dass wir blind sind gegenüber der von der Quantenphysik angeregten völlig neuen Betrachtungsweise.

Um nun nicht die alten Vorurteile gegen neue einzutauschen ist die WINTERHELLER methode experimentell angelegt. Sie behauptet nicht, alles zu wissen sondern stellt einen experimentellen Rahmen zur Verfügung, der es jedem Einzelnen erlaubt, sich sein oder ihr eigenes Bild zu machen.

Wenn es funktioniert macht es Sinn. Wenn es nicht funktioniert, dann hat es keinen Sinn, seine Zeit damit zu vergeuden.

Das ist das Besondere an der WINTERHELLER methode: Sie ist umsetzbar und damit überprüfbar. Man muss sie nicht glauben ohne jemals einen Beweis zu haben. Man muss ihr nur soweit trauen, dass man einen Versuch wagt, sie anzuwenden. Man kann ihn jederzeit abbrechen und sich Neuem zuwenden, dem man mehr vertraut.

Inhaltlich wendet sich die Methode gegen den überwiegend vorherrschenden Negativismus. Die meisten Menschen haben gelernt, die Welt geht zugrunde, wenn wir nicht stets und konsequent dagegen ankämpfen. Aber das ist nur eine willkürliche Sichtweise der Welt. Es ist keine auch nur irgendwie beweisbare Feststellung. Im Gegenteil, die Welt entwickelt sich ständig weiter und die allem innewohnende Tendenz geht ausschließlich zum Besseren. Die zahlreichen offenbaren Fehlentwicklungen beruhen nicht auf einer inneren Tendenz der Welt sondern auf unserer irrtümlichen Annahme, wir müssten permanent korrigierend eingreifen.

Wenn wir unsere Anstrengungen statt nach außen, primär auf unser Weltbild richten, dann setzen wir dort an, wo wir wirklich etwas ändern können. Unser Weltbild ist der Hebel, der kleinste Anstrengungen in große Wirkung übersetzt. Unser Weltbild, die Art und Weise wie wir über uns selbst, die Welt rund um uns und über die Art und Weise denken, wie wir diese Welt beeinflussen können, dieses Weltbild ist der Stein der Weisen, der unsere Welt radikal und tatsächlich verändern kann. Statt Symptomverschiebungen, wo die Lösungen darin bestehen, statt der alten Probleme neue zu erzeugen, werden Lösungen möglich, die tatsächlich Probleme verschwinden lassen und nur dadurch ist eine wirkliche Weiterentwicklung sichergestellt.

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