aufgrund der nun vermehrten Anfragen, ob wir das online jourfix verschieben könnten und außerhalb der Schulferien ansetzen können, haben wir uns nun dafür entschieden.
Dieses Seminarmodul richtet sich an jene Personen, welche sich mit dem Buch „start living 2 – Die zweiten 6 Wochen“ beschäftigen. Treten Sie ohne Anreise bequem von zu Hause oder von der Arbeit aus mit Manfred Winterheller online in Kontakt und befassen Sie sich mit den anderen Teilnehmer zusammen mit den Themen der zweiten 6 Wochen.
Der neue Termin ist nun der 05. Mai 2010
Der neue Follow-up Termin ist der 09. Juni 2010
Ebenfalls haben wir , um der hohen Nachfrage für dieses Modul nachzukommen, die Teilnehmeranzahl erweitert und somit sind Anmeldungen noch möglich.
es ist wieder soweit! Seit dieser Woche sind nach langer Wartezeit die beiden Kommunikationsbücher “Wenn die Berge sich hinwegheben” von Dr. Manfred Winterheller und “Wie Sie Berge versetzen” von Claudia Jiménez wieder im Handel als Neuauflage zu erhalten.
“Man kann nicht vermeiden, zu kommunizieren. Man könnte sich die Augen, Ohren und den Mund zuhalten um keinerlei Kontakt zuzulassen und würde doch genau dadurch schon wieder etwas ausdrücken. Dazu kommt noch, dass Kommunikation immer Wirkungen hat, dass sie immer entweder positive oder negative Impulse an uns selber und an die Umwelt gibt, nie ist sie wertfrei. Das berühmte „ich sag ja nur“ gibt es nicht! Es ist erstaunlich dass unser aufwändiges Bildungssystem diesem unvermeidbaren und noch dazu wirkungsstarken Teil unseres Lebens keinerlei Aufmerksamkeit zuwendet. Man kann jahrelang die Schulbank drücken und weitere Jahre studieren, ohne auf diesem Gebiet etwas zu lernen. Wenn man sein Leben schnell und wirkungsvoll ändern möchte, ist bewusste Kommunikation das Mittel der Wahl!”
Manfred Winterheller
Ihr könnt euch unter http://www.start-living.com/?page_id=285 die neuen Cover ansehen, welche wie die beiden “start living!”-Bücher von Christa Baresch designt wurden, ansehen und eine Leseprobe haben wir dort für euch auch!
vor einer Woche war Manfred Winterheller bei einer Podiumsdisskusion dabei. Der Titel für diese Veranstaltung war “Motivation”.
Passte gut zu unserem letzten Newsletter, da sich Manfred Winterheller auch dort mit diesem Thema beschäftigt hat (die Ausgabe könnt ihr, falls ihr nicht für den Newsletter angemeldet seid, unter http://www.start-living.com/?page_id=1207 downloaden).
Darunter kamen dann natürlich auch Fragen über Ziele - wie man diese findet, wie man sich für die Erreichung der Ziele motivieren kann und wie man ein Ziel überhaupt “findet”.
Ich war wirklich unglaublich froh, dass ich dabei sein durfte, denn die Antworten haben mir meine Augen wieder geöffnet.
Was ist ein Ziel? Ein Ziel ist etwas, das man nicht loslassen kann (sei das eine gute Beziehung zu Ehefrau/Ehemann, die Beziehung zu seinen Kindern, eine bestimmte Summe an Geld, ein bestimmtes Auto, Gesundheit …)
Bildlich wurde es von Manfred Winterheller so beschrieben: wenn man sich das Ziel als Fahnenstange vorstellet, dann ist das Ziel diese eine Fahnenstange mit der man in der Hand zusammen untergehen würde. Das bedeutet, wenn wirklich alles den Bach hinunterrinnt und das Wasser einem bis zum Hals steht, dann lässt man diese eine Fahnenstange trotzdem nicht aus.
Ein Ziel ist kein Wunschdenken, kein Tagträumen. Es ist etwas, das man ununterbrochen in seinem Kopf hat. Es ist etwas, zu dessen Erreichung man keine Motivation von außen benötigt. Der ganze Körper verlangt danach dieses zu erreichen und man gibt so lange nicht auf, bis man es erreicht hat.
Die Kraft, Begeisterung, Motivation - das alles entsteht in einem wenn man ein Ziel vor Augen hat.
Es lohnt sich wirklich sich mit seinen Zielen zu beschäftigen, denn sie halten einen aufrecht, sie bringen einen wieder zum Stehen, wenn man denkt man kann nur noch am Boden liegen bleiben.
Ziele bringen Menschen dazu ihr inneres Potential zu erkennen und zu entfalten. Es sind die Ziele die Menschen Unmögliches möglich machen lassen.
Und das Beste dran? Alle unsere Ziele sind bereits
in Graz schickt der Frühling bereits seine ersten Vorboten.
Viele Freunde von mir haben in den letzten Tagen schon gemeint, dass das eine gute Zeit ist um Ziele anzupacken und von einer Vision zur Realität werden zu lassen.
In solchen Gesprächen sind meine Freunde und ich immer wieder verblüfft, dass wir das Angehen unserer Ziele immer wieder von äußeren Umständen abhängig machen. Das öfters aus diesen Zielen dann nicht so viel wird, erklärt sich dadurch fast wie von selber. Meistens sind es dann immer die gleichen die wir uns zu Beginn des neuen Jahres vornehmen, wenn der Frühling beginnt, wenn wir Geburtstag haben usw.
Das komische daran ist, dass das Ziele sind die uns selber sehr wichtig sind - immerhin wollen wir diese seit Jahren verwirklichen und in unserem Leben erleben können und uns nicht nur im Kopf ausmalen wie toll sie wären…und keine die uns nur so nebenbei einfallen.
Wir arbeiten auch richtig an ihnen und sind einigen schon so nahe gewesen, doch dann….kurz vor dem ersehnten Ziel machen wir das gleiche: wir hören auf daran zu arbeiten, lassen es schleifen und zur Nebensache werden - und das passiert uns so ganz nebenbei und es fällt uns erst auf, wenn wir bemerken, dass wir wieder um ein großes Stück weiter davon entfernt sind.
Eine Freundin und mich hat das am Wochenende so richtig beschäftigt. WARUM passiert uns das immer und immer wieder???
Unsere - Manfred Winterheller benennt es in seinen Seminaren so richtig gut als innere Handbremse - innere Handbremse haltet uns davor ab es zu erreichen; es Wirklichkeit werden zu lassen. Anfangs haben wir wirklich nicht verstanden was da bei uns los ist (und ich denke, dass es da bei weitem nicht nur meiner Freundin und mir so geht). Wir vertrauen in unserer Leben und gehen fix davon aus, dass dieses es so richtig gut mit uns meint.
Doch anscheinend fehlt uns das entscheidende: das Selbstvertrauen! Das Gefühl, dass wir es Wert sind. Die Gewissheit in uns, dass es in Ordnung ist sich große innere Wünsche/Ziele zu verwirklichen.
Somit haben wir für uns beschlossen: bevor wir all unsere Energie dafür aufbrauchen uns zu wundern wieso nichts daraus wird, werden wir an dem für uns entscheidenden Punkt arbeiten: uns selber anzunehmen und zu erkennen, dass wir einzigartig sind und nicht durch Zufall auf der Welt sind. Dass das kein einfaches Vorhaben ist wissen wir. Doch da kenne ich ein wirklich schönes Zitat (Autor ist mir davon leider nicht bekannt):
“Life is too short wo wake up in the morning with regrets. So love the people who treat you right and forget about the ones who don´t and believe that everything happens for a reason. If you get a chance - take it. If it changes your life - let it. Nobody said it would be easy, they just promised it would be worth it.”
Ich wünsche euch eine wunderbare Woche!
Eure
Cornelia
PS. um uns selber unser vorhaben zu vereinfachen, lassen wir uns T-Shirts zum Schlafen drucken auf denen in Spiegelschrift oben steht: Because i am worth it! Somit werden wir nun jeden Morgen daran erinnert!